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Forschung

 

Schwerpunkte: Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht und Immaterialgüterrecht

 

Im Bürgerlichen Recht befasst sich der Lehrstuhl mit Fragen des Vermögensrechts (Bücher 1-3 des BGB) in der gesamten Breite. Dezidierte Schwerpunkte bilden dabei die Grundlagen der zivilrechtlichen Eigentumsordnung, vor allem Fragen der Übertragung und des Schutzes von zivilrechtlichem Eigentum im weiteren Sinne, sowie das Kreditsicherungsrecht. Rechtsvergleichend wird schwerpunktmäßig das französische Recht in die Betrachtungen einbezogen.

Im Zivilverfahrensrecht besteht ein ausgeprägter Forschungsschwerpunkt im nationalen und internationalen Insolvenzrecht, hier vor allem bei den Aus- und Absonderungsrechten sowie dem Insolvenzvertragsrecht. Darüber hinaus befasst sich der Lehrstuhl mit dem Zivilverfahrensrecht in seiner gesamten Breite, vor allem an den Schnittstellen zwischen Prozessrecht und materiellem Recht in internationaler und nationaler Hinsicht.

Im Immaterialgüterrecht befasst sich der Lehrstuhl mit Fragen, die alle Immaterialgüterrechte gleichermaßen betreffen und die als „Allgemeiner Teil“ des Immaterialgüterrechts bezeichnet werden können. Das Immaterialgüterrecht wird als Bestandteil der zivilrechtlichen Eigentumsordnung betrachtet.


 

Abgeschlossene Promotionen

 

Ivan Labusga, Insolvenzanfechtung von Austauschgeschäften (Mohr Siebeck, 2021)

Julia Bochis,  Die Transitionsklage – Zusammenspiel der Leistungs- mit der Fristbestimmungs- und Vorfälligkeitsklage nach den §§ 255, 259 ZPO im Lichte von Prozessökonomie, Justizgewährleistung und Prozesstaktik (Kovač, 2020) 

Johanna Hennighausen, Das Gebot der Unabhängigkeit bei Erlass eines Teilurteils (Mohr Siebeck, 2021)

Philipp Schlüter, Rückabwicklung und Selbstbestimmung (Mohr Siebeck, 2021)

Valentin Zemmrich, Die fehlerhafte Willensäußerung – Wille und Erklärung im deutschen und französischen Zivilrecht (2022)

 


 

Forschungsdatenbank:

 

Forschungsberichte des Instituts seit 1992 (Forschungsdatenbank der Universität Freiburg)