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Forschung

 

Schwerpunkte: Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht und Immaterialgüterrecht

 

Im Bürgerlichen Recht befasst sich der Lehrstuhl mit Fragen des Vermögensrechts (Bücher 1-3 des BGB). Schwerpunkte bilden zum einen die Grundlagen der zivilrechtlichen Eigentumsordnung, vor allem Fragen der Übertragung und des Schutzes von zivilrechtlichem Eigentum im weiteren Sinne. Ein weiteres Forschungsfeld bilden Aspekte der vertraglichen Risikoordnung, insbesondere bei Verträgen, die keine eingehende dispositive Kodifikation erfahren haben. Rechtsvergleichend wird schwerpunktmäßig das französische Recht in die Betrachtungen einbezogen.

Im Zivilverfahrensrecht besteht ein Forschungsschwerpunkt an den Schnittstellen zwischen Prozessrecht und materiellem Recht in internationaler und nationaler Hinsicht, die sich bspw. im Bereich der Gerichtsstände oder etwa auch der Kostenerstattung auftun. Einen weiteren maßgeblichen Forschungsschwerpunkt bildet das nationale und internationale Insolvenzrecht, dessen Betrachtung mit den Erkenntnissen zu den Grundlagen der zivilrechtlichen Eigentumsordnung verzahnt werden soll.

Im Immaterialgüterrecht befasst sich der Lehrstuhl vor allem mit Fragen, die alle Immaterialgüterrechte gleichermaßen betreffen und die damit als „Allgemeiner Teil“ des Immaterialgüterrechts bezeichnet werden können. Das Immaterialgüterrecht wird als Bestandteil der zivilrechtlichen Eigentumsordnung betrachtet und es stehen Fragen nach der Übertragung von Immaterialgüterrechten sowie den Konsequenzen von Immaterialgüterrechtsverletzungen im Raum. Einen weiteren Forschungsschwerpunkt bildet das Lizenzvertragsrecht an der Schnittstelle von „geistigem Eigentum“ und Immaterialgütervertragsrecht.

 


 

Forschungsdatenbank:

 

Forschungsberichte des Instituts seit 1992 (Forschungsdatenbank der Universität Freiburg)