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Das Institut für Rechtsgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Das Institut für Rechtsgeschichte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Das Institut für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung wurde im Jahr 1929 als erstes Spezialinstitut der rechtswissenschaftlichen Fakultät gegründet. Das Institut besteht aus zwei Abteilungen: Die Germanistische Abteilung widmet sich der deutschen und europäischen Rechtsgeschichte; die Romanistische Abteilung befasst sich mit der antiken Rechtsgeschichte, insbesondere mit dem römischen und griechischen Recht.

Lenel


Die Forschung auf dem Gebiet der antiken Rechtsgeschichte hat in Freiburg eine lange Tradition. Bedeutende Gelehrte wie Fridolin Eisele, Otto Lenel, Fritz Pringsheim oder Hans Julius Wolff trugen durch ihre rechtshistorischen Forschungen zum nationalen und internationalen Ansehen der Freiburger Fakultät bei.

Die romanistische Abteilung leitet seit dem Sommersemester 2005 Prof. Dr. Wolfgang Kaiser als Nachfolger von Prof. em. Dr. Detlef Liebs.

 

 

 

Arbeitsmöglichkeiten

Öffnungszeiten der Bibliothek: Mo-Fr 8.30-13.00 Uhr.
Die Bibliothek des Instituts für Rechtsgeschichte ist eine Präsenzbibliothek. Die Bestände sind daher immer verfügbar und können direkt vor Ort genutzt werden. Dafür stehen ruhige Einzelarbeitsplätze zur Verfügung. Dort ist angenehmes und konzentriertes Arbeiten in stets ruhiger Atmosphäre gewährleistet.
Doktoranden und auswärtige Gäste haben die Möglichkeit, sich für die Zeit ihres Aufenthalts feste Arbeitsplätze zuweisen zu lassen.

Die Bibliotheksräume stehen entsprechend ihrer Widmung ausschließlich für Arbeiten zur Rechtsgeschichte zur Verfügung.

Die Bibliotheksbestände sind im elektronischen Katalog der Universitätsbibliothek erfasst.

 

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