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Bewerben

Bewerbung

Zusätzliche Informationen zum Wettbewerb entnehmen Sie bitten dem Zeitplan und dem Moot-Court-Ilias-Ordner.

Wenn Sie am Wettbewerb teilnehmen möchten, schicken Sie bitte eine Bewerbung bis zum 22.06.2021, 24:00 Uhr per Post oder per E-Mail an

  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  Inst. f. Strafrecht und Strafprozessrecht
  Abteilung 3 – Prof. Dr. Walter Perron
  z. Hd. ICC Moot Court
  79085 Freiburg im Breisgau
  icc@jura.uni-freiburg.de
   

 Ihre Bewerbung sollte enthalten:

 
  • Lebenslauf
 
  • Studienstand und erbrachte Leistungsnachweise in Kopie
 
  • Sprachnachweise in Kopie (Abiturzeugnis, ggfs. andere Nachweise)
 
  • kurze Darstellung Ihrer Motivation zur Teilnahme (auf Englisch)
  • Angabe, ob Sie sich auch bei einem anderen Moot Court beworben haben. Dies dient nur der Organisation und hat keine Nachteile bei der Bewerbung!

 

Die Gespräche werden voraussichtlich in der vorletzten Juniwoche stattfinden. 

Teamzusammensetzung

Ein Team besteht aus 5 Teilnehmern/-innen und 1–2 Coaches.

Von den Teilnehmern übernehmen drei die Rolle eines Speakers (jeweils als Prosecution, Defence Counsel und Victims/Government Counsel), alle weiteren werden als Researcher tätig.

Die Aufteilung der Arbeit an den drei schriftlichen Memorials (Prosecution, Defence Counsel und Victims/Government Counsel) bleibt den Teammitgliedern selbst überlassen.

 

Teilnahmevoraussetzungen

Mitmachen können alle an der Universität Freiburg eingeschriebenen Studenten bis zum 32. Lebensjahr, die in ihrem Studium Rechtskenntnisse erwerben und bereits erworben haben – d.h. alle, die im Herbst im dritten Semester sind bis hin zu solchen, die vor der Examensvorbereitung noch einmal ihren Horizont erweitern möchten. Möglich sind auch postgraduierte Studiengänge (z.B. LL.M., andere Masterstudiengänge) oder Gaststudenten. Das Studium der Rechtswissenschaften ist keine zwingende Voraussetzung, denkbar wäre also durchaus eine Bewerbung z.B. von Politikwissenschaftsstudierenden. Jura als Nebenfach wäre hier natürlich von Vorteil.

Voraussetzung für eine Teilnahme sind:

 
  • gute bis exzellente Englischkenntnisse
 
  • ausgeprägtes Interesse an Völkerrecht, Völkerstrafrecht und Kriegsvölkerrecht und dem weltpolitischen Geschehen
 
  • Spaß an Teamarbeit
 
  • Bereitschaft »vor Gericht« mit Vortrag auf Englisch aufzutreten
 
  • zeitliche Belastbarkeit zwischen Oktober und Mai