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2. Deutsche IC²BE-Tagung in Freiburg vom 10. bis 11.10.2019

Vom 10. bis 11. Oktober 2019 wird in Freiburg eine Tagung stattfinden, auf der die Ergebnisse der IC2BE-Studie der deutschen Fachöffentlichkeit präsentiert werden und künftige Perspektiven ausgelotet werden sollen. Insbesondere soll geklärt werden, ob und inwiefern sich die EU-Verordnungen der „2. Generation“ bei der grenzüberschreitenden Sicherung und Durchsetzung von Forderungen bewährt haben und welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ihrer praktischen Verbesserung und zur Herstellung größerer systematischer Kohärenz des europäischen Vollstreckungsrechts zu empfehlen sind.

Eine Registrierung für die Veranstaltung ist bis zum 23.9.2019 mithilfe dieses Formulars möglich, das Sie bitte ausgefüllt und unterschrieben per Post an die Institutsadresse oder per Mail an tilman.imm@jura.uni-freiburg.de schicken. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei; für das gemeinsame Abendessen wird ein Beitrag in Höhe von 50 € erhoben. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Flyer zur Veranstaltung.

Die Beiträge werden in Heft 2/2020 der Zeitschrift für Vergleichende Rechtswissenschaft erscheinen.

 

Das aktuelle Programm sieht folgendermaßen aus:

 

Donnerstag, 10.10.2019

14.00   Informierte Entscheidungen in der grenzüberschreitenden Forderungsdurchsetzung – Vorstellung und Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts

Prof. Dr. Jan von Hein, Freiburg

14.30    Der Anwendungsbereich der EU-Verordnungen zur grenzüberschreitenden Forderungsdurchsetzung

Prof. Dr. Michael Stürner, M. Jur. (Oxford), Konstanz

15.00    Diskussion

15.30    Pause

16.00    Die Sicherung von Forderungen im europäischen Zivilprozessrecht

Prof. Dr. Christian Heinze, LL.M. (Cambridge), Hannover

16.30    Anerkennungs- und Vollstreckungsversagungsgründe im europäischen Zivilprozessrecht

Prof. Dr. Haimo Schack, LL.M. (Berkeley), Kiel

17.00    Diskussion

17.30    Der Beitrag der Gerichtsorganisation zur Effizienz der grenzüberschreitenden Forderungsdurchsetzung

Prof. Dr. Christoph Althammer, Regensburg

18.00    Diskussion

18.15    Ende des ersten Tages

 

19.30    Abendessen im Haus zur Lieben Hand

 

Freitag, 11.10.2019

9.00     Der Beitrag der modernen Informationstechnologie zur Effizienz der grenzüberschreitenden Forderungsdurchsetzung

Prof. Dr. Florian Eichel, Bern

9.30     Schnittstellen und Wechselwirkungen zwischen europäischem Zivilprozessrecht und nationalem Vollstreckungsrecht

Prof. Dr. Caroline Meller-Hannich, Halle

10.00    Diskussion

10.30    Pause

11.00    Drittstaaten im Kontext des europäischen Zivilprozessrechts

Prof. Dr. Eva Lein, Lausanne

11.30    Diskussion

11.45    Podiumsdiskussion: Die Sicht der Praxis

RA Dr. David Einhaus, Freiburg

RA Prof. Dr. Andreas Baumert, Achern

RiLG Dr. Carl Friedrich Nordmeier, LG Frankfurt am Main

12.30    Schlusswort

12.45    Ende der Veranstaltung