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Justitia Mentoring
Frauenförderprogramm der Rechtswissenschaftlichen Fakultät
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Konzept und Organisation

 

Das Konzept von Justitia Mentoring besteht aus drei Bausteinen:

 

 

 Mentoring für Studentinnen 
 
Individualbetreuung Gruppenangebote Peer-to-Peer
 
Karriereplanung Veranstaltungen und Vorträge Stammtische
 
Fachbezogene
Hilfestellung
 Workshops Internetforum

 

 

Individuelle Betreuung

Der Mentee wird nach erfolgreicher Bewerbung eine Mentorin zugeteilt. Dies kann eine ältere Studentin, eine wissenschaftliche Mitarbeiterin der Lehrstühle, eine Promovendin oder Referendarin sein.

Bei regelmäßigen Treffen hilft die Mentorin der Studentin, sich ihrer Zielvorstellungen bewusst zu werden und zeigt ihr Wege zu deren Verwirklichung auf. Bei Fragen zum Studium und zum Lebensraum Universität steht die Mentorin der Studentin zur Seite. Dies beinhaltet Beratung zu Seminaren und Praktika, sowie Engagement in Hochschulgruppen, Tipps im Hinblick auf eine rationale und ökonomische Organisation des Studiums u.ä..

Die Mentorin wird auf diese Aufgaben vorbereitet und während ihrer Tätigkeit begleitet. Damit wird die Einheitlichkeit der Betreuung sowie die Orientierung an den Zielvorgaben und Leitlinien des Programmes gewährleistet.

Gruppenangebote

Es finden Workshops zu Fragen wie "Wie und zu welchem Ziel Jura studieren?" sowie Informationsveranstaltungen zu verschiedenen juristischen Berufsbildern, Praktikumsmöglichkeiten und Auslandsaufenthalten statt.
Es werden zudem Seminare angeboten, in denen professionelle Referentinnen Softskills wie Rhetorik und Zeitmanagement vermitteln.

Peer-to-peer Mentoring

Die Vernetzung der Studentinnen untereinander wird durch themenbezogene Stammtische und ein Online-Forum gefördert.

 

Die Organisation

Für die Konzeption und Durchführung des Programmes verantwortlich ist das Leitungsteam von Justitia Mentoring. Das Leitungsteam setzt sich aus ehrenamtlich tätigen Mitgliedern sowie einer geprüften und zwei ungeprüften wissenschaftlichen Hilfskräften zusammen. Die Hilfskräfte werden von der Universität finanziert.

Seit dem Sommersemester 2005 existiert ein Beirat. Er unterstützt das Leitungsteam bei der Weiterentwicklung des Programmes und dient der kritischen Begleitung und Reflexion. Mitglieder des Beirates sind Edith Sitzmann (MdL BaWü, seit Mai 2011 Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen im Landtag), Eva Voßkuhle (Vorsitzende Richterin am OLG Karlsruhe) und Claudia Feierling (Studiendirektorin am Regierungspräsidium Freiburg).

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