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Institut für Staatswissenschaft
und Rechtsphilosophie
Abteilung 3 (Rechtstheorie)
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Prof. Dr. Matthias Jestaedt

 

Seit dem 1. April 2011 lehrt und forscht Prof. Dr. Matthias Jestaedt an der Albert-Ludwigs-Universtität Freiburg im Breisgau.

 

Lebenslauf

1981-1985 Studium der Rechtswissenschaften in Bonn
1980-1987 Studentische Hilfskraft im Deutschen Bundestag, Bonn
1982-1986 und
1986-1989
Förderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes (Studium und Promotion)
1982/1983
 
Studentische Hilfskraft an der Universität Bonn (Institut für Deutsche und Rheinische Rechtsgeschichte)
1986 und 1992 Erste und Zweite Juristische Staatsprüfung
1986-1990 und
1992-2002
 
Wissenschaftliche Hilfskraft, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bonn (Institut für Öffentliches Recht, Lehrstuhl Prof. Dr. Josef Isensee)
1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag, Bonn
1992


 
Promotion an der Universität Bonn mit der Dissertation „Demokratieprinzip und Kondominialverwaltung. Entscheidungsteilhabe Privater an der öffentlichen Verwaltung auf dem Prüfstand des Verfassungsprinzips Demokratie“ (Duncker & Humblot, Berlin 1993)
1999 



 
Habilitation an der Universität Bonn mit der Habilitationsschrift „Grundrechtsentfaltung im Gesetz. Studien zur Interdependenz von Rechtsgewinnungstheorie und Grundrechtsdogmatik“ (Mohr Siebeck, Tübingen 1999), venia legendi für „Öffentliches Recht, einschließlich Staatskirchenrecht, und Rechtstheorie“
1999-2002 

 
Lehrstuhlvertretungen an den Universitäten Bonn, Köln, Bochum, Freiburg i. Br., Erlangen-Nürnberg, Lehraufträge an den Universitäten Mannheim und Greifswald
2002-2011
 

Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Institut für Staats- und Verwaltungsrecht der Universität Erlangen-Nürnberg

2002-2010 Internationaler Korrespondent des Hans Kelsen-Instituts, Wien
2003-2010
 
 (gemeinsam mit Prof. Dr. Oliver Lepsius, Universität Bayreuth) Veranstalter des „Intradisziplinären Forums Franken“ (IFF)
2005 und 2011
 
Gastprofessuren an der Université Paris 1 (Panthéon-Sorbonne) und Université Paris 2 (Panthéon-Assas)
Seit 2006 Mitherausgeber der JuristenZeitung
Seit 2006
 
Leiter der Hans-Kelsen-Forschungsstelle (bis 2011: Erlangen, seit 2011: Freiburg i. Br.)
2006-2011

 
Programmbeauftragter des Integrierten Studienprogramms „Deutsch-Französisches Recht“ der Universität Erlangen-Nürnberg und der Université de Rennes 1
Seit 2010 Mitglied des Vorstands des Hans Kelsen-Instituts, Wien
Seit 2011 

 
Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtstheorie und Direktor der Abteilung 3 (Rechtstheorie) am Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie der Universität Freiburg i. Br.
Seit 2011
 
Leiter der Forschungsstelle für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an der Universität Freiburg i. Br.

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Forschungsinteressen

 

  • Verfassungsrechtswissenschaft (Verfassungsdogmatik, Verfassungsgeschichte, Verfassungstheorie, Verfassungsvergleichung)
  • Rechtstheorie und Rechtswissenschaftstheorie
  • Europäisches Unionsrecht
  • Staatskirchenrecht
  • Allgemeines Verwaltungsrecht
  • Kinder- und Jugendhilferecht
  • Edition „Hans Kelsen Werke"

 

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