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Institut für Staatswissenschaft
und Rechtsphilosophie
Abteilung 3 (Rechtstheorie)
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Aktuelles

Interdisziplinäres Seminar: Die Verführbarkeit des Intellektuellen: MARTIN HEIDEGGER und CARL SCHMITT

Dekan Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander                                                                                               Prof. Dr. Matthias Jestaedt
 

Interdisziplinäres Seminar im Sommersemester 2017
Die Verführbarkeit des Intellektuellen: MARTIN HEIDEGGER und CARL SCHMITT


Der Philosoph Martin Heidegger (1889–1976) und der Staatsrechtslehrer Carl Schmitt (1888–1985) waren nicht nur Zeitgenossen und sind beide, auf je eige-ne Art, Klassiker des Denkens des 20. Jahrhunderts mit ungebrochener weltwei-ter Ausstrahlung. Sie stehen auch für die Verstrickung des Intellektuellen in den Nationalsozialismus. Für beide stellen sich die drängenden Fragen, wie und warum es zu dem prononcierten Engagement für das Hitler-Regime in seiner Anfangsphase hat kommen können und ob und gegebenenfalls inwieweit zwi-schen ihrem Denken vor, in und nach dem „Dritten Reich“ Kontinuität oder Diskontinuität besteht. In vergleichender Betrachtung werden die Denkstile und die Weltanschauungen von Heidegger und Schmitt auf ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede hin befragt – und zur Grundfrage nach der spezifischen Verführ-barkeit des Intellektuellen in Bezug gesetzt.


Das Seminar wird sich der (Doppel-)Thematik aus philosophischer und aus rechtswissenschaftlicher Sicht nähern. Für Angehörige der Philosophischen wie der Rechtswissenschaftlichen Fakultät stehen je 7–10 Plätze zur Verfügung.
Die Seminarsitzungen findet statt (a) nichtverblockt am 13. Juni, 20. Juni, 27. Juni, 4. Juli und 11. Juli (jeweils dienstags, 16–19 Uhr) im Seminarraum in der Hebelstr. 25 (Hinterhaus) sowie (b) verblockt am 14. und 15. Juli 2017 im Haus Maria Lindenberg, St. Peter/Schwarzw.
Angehörige der Rechtswissenschaftlichern Fakultät werden überwiegend, aber nicht ausschließlich die Themen bearbeiten, bei denen Carl Schmitt im Vordergrund steht. Möglicher Themen sind die folgenden:

  1. Carl Schmitt als Politischer Theologe
  2. Das Scheitern der Weimarer Republik im Werke und Wirken Carl Schmitts
  3. Der „Kronjurist des Dritten Reiches“
  4. Der Karriereknick Schmitts nach 1936
  5. Fremder im eigenen Land: Carl Schmitt im Nachkriegsdeutschland
  6. Die Carl Schmitt-Forschung im Lichte posthum erschienener ‚Privatschriften‘ Schmitts („Glossarium“ und Tagebücher)
  7. Katholischer Antimodernismus bei Carl Schmitt und Martin Heidegger
  8. Ernst Jünger zwischen Schmitt und Heidegger
  9. Carl Schmitt und der Antisemitismus
  10. Das Denken Schmitts zwischen Kontinuität und Diskontinuität
  11. Fortwirkende Strahlkraft des „modus schmittensis“

 

Das Seminar kann als Schwerpunktbereichs-Seminar von Studierenden der SPB 7 und 10 besucht und in seinem Rahmen kann eine studienbegleitende wissen-schaftliche Arbeit verfasst werden. Eine Vorstellung des Seminars erfolgt


am Mo., 30. Januar 2017, um 19.00 Uhr im Seminarraum des Lehrstuhls, Hebelstraße 25 (Hinterhaus).

zuletzt verändert: 24.01.2017 14:41

EUCOR-Seminar 2017: Datenschutz nach nationalem und europäischem Recht – La protection des données personnelles en droit interne et en droit européen

Im Rahmen der EUCOR-Zusammenarbeit veranstalten


Prof. Dr. Stephan Breitenmoser, Basel,
Prof. Dr. Catherine Haguenau-Moizard, Straßburg,
Prof. Dr. Matthias Jestaedt, Freiburg i.Brsg.


im Sommersemester 2017 ein gemeinsames EUCOR-Seminar zum Thema:


„Datenschutz nach nationalem und europäischem Recht – La protection des données personnelles en droit interne et en droit européen“


Das Seminar, welches auch als SPB-Seminar besucht werden kann, findet ver-blockt am


5. und 6. Mai 2017 in Straßburg und am

19. und 20. Mai 2017 in Freiburg


statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 18 begrenzt; für Freiburger Studentinnen und Studenten sowie Doktorandinnen und Doktoranden stehen 6 Plätze zur Verfü-gung. Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden jeweils von den veranstaltenden Universitäten getragen; zu den Fahrtkosten nach Straßburg kann ein (regelmäßig kostendeckender) Zuschuss beim International Office beantragt werden. Jede/r Teilnehmer/in spricht grundsätzlich in seiner/ihrer Muttersprache; es wird erwartet, dass alle Freiburger Teilnehmer/innen passiv des Französischen mächtig sind.

Themenvorschläge für Seminararbeiten

  • Datenschutz als Verfassungsrichterrecht: Von „Volkszählung“ bis „Vorrats-datenspeicherung“
  • Das „Computer-Grundrecht“ (auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme) von 2008
  • Die Rasterfahndung vor dem BVerfG
  • Die Vorratsdatenspeicherung

− vor dem BVerfG
− vor dem EuGH

  • Die EU-Datenschutz-Grundverordnung 2016/679
  • Datenschutz und EMRK

 

Das Seminar kann als Schwerpunktbereichs-Seminar von Studierenden der SPB 7, 8 und 10 besucht und in seinem Rahmen kann eine studienbegleitende wissenschaftliche Arbeit verfasst werden. Eine Vorstellung des Seminars erfolgt
 

am Mo., 30. Januar 2017, um 18.00 Uhr im Seminarraum des Lehrstuhls, Hebelstraße 25 (Hinterhaus).
 

gez.

Prof. Dr. Matthias Jestaedt

zuletzt verändert: 24.01.2017 14:36

Freiburger Vorträge zur Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie

 

 

 Einladung zu

Freiburger Vorträge zur

Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie

 

im Wintersemester 2016/2017

 

 

Prof. Dr. iur. Dr. phil. habil. Thomas Gutmann, M.A.

 

 

 

wird am 18. Januar 2017 um 18 c.t. Uhr

im Haus zur Lieben Hand, Großer Saal

 

zum Thema

 

Der Begründungsanspruch des

demokratischen Rechtsstaats

 

sprechen.

 
 

Thomas Gutmann ist Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Münster. Den Inhalt seines Vortrags charakterisiert er wie folgt:

 

"Der Vortrag geht der Frage nach, ob sich der freiheitliche demokratische Rechtsstaat theoretisch verstehen (und praktisch verteidigen) lässt, wenn man normative Fragen für nicht wahrheitsfähig hält. Hans Kelsen hat dies versucht und über Jahrzehnte hinweg eine Theorie des Rechts und der Demokratie entfaltet, als deren Prämisse ein ,harter‘ Wertrealismus und ein normativer Nonkognitivismus dienen: Welche rechtliche „Ordnung ,gerecht‘ sei“, ist für Kelsen „im Wege rationaler Erkenntnis nicht begründbar“, folglich sei „Gerechtigkeit ein irrationales Ideal“.

Ansätze, die davon ausgehen, dass sich auch fundamentale normative Prinzipien des Rechts nicht begründen lassen, sehen sich allerdings Rückfragen ausgesetzt: Lassen sich moderne westliche Rechtsordnungen auf diese Weise adäquat beschreiben? Muss der freiheitliche demokratische Rechtsstaat nicht notwendigerweise den Anspruch erheben, auf guten intersubjektiven Gründen zu beruhen und seine normativen Geltungsansprüche einlösen zu können? Sind wertrelativistische bzw. nonkognitivistische Ansätze der Rechts- und Demokratietheorie nicht ebenfalls gezwungen, mit normativen Begriffen zu arbeiten – mit Begriffen allerdings, über die sie zuvor die theoretische Kontrolle aufgegeben haben?"

 

Bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Wein wird – wie gewohnt – nach dem Vortrag und der Diskussion die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit dem Referenten und den weiteren Teilnehmern bestehen.

 

Podcasts und weitere Informationen zu Vortragenden und Inhalten der zurückliegenden Vorträge finden Sie auf den Seiten der Freiburger Vorträge.

 

 

zuletzt verändert: 10.01.2017 16:30

Lerngruppenbörse Examensvorbereitung 2016/17 (Ex-o-Rep Workshop)

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ex-o-Rep Workshops am vergangenen Freitag und sonstige Interessierte erfolgt hier eine Erinnerung an die Teilnahme an der Lerngruppenbörse.

Das Formular der Lerngruppenbörse ist bei ILIAS, "SoSe 2016, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Weitere Veranstaltungen, Ex-o-Rep Workshop" zum Herunterladen verfügbar. Es wird darum gebeten, das ausgefüllte Formular bis zum 31. Juli an die auf dem Formular angegebene E-Mail-Adresse zu senden.

Link zur ILIAS-Veranstaltung:

https://ilias.uni-freiburg.de/goto.php?target=crs_630193_rcodeauZajD27Wz&client_id=unifreiburg

gez. Jakob Faig

zuletzt verändert: 19.07.2016 15:07

Ex-o-Rep Workshop

 

Ex-o-Rep Workshop

 

Freitag, 15. Juli 2016

 

HS 2004

 

 

 

Beginn: 9 Uhr c.t.

 

Ende: ca. 12:30 Uhr

 

 

Examen ohne Repetitor:

 

Geht das? – Wie geht das?

Vorzüge und Fallstricke

Praktische Hinweise für die Planung und Durchführung

Erfahrungsberichte

Lerngruppenbörse

   

 

Leitung des Workshops:

 

Franziska Bantlin

 

Jakob Faig

 

zuletzt verändert: 13.07.2016 13:04

Freiburger Vorträge: Olivier Jouanjan - Die Rechtfertigung des nicht zu rechtfertigenden

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende, sehr geehrte Damen und Herren,


ich möchte Sie, auch im Namen meiner Kollegin Frau Vöneky und meiner Kollegen Herrn Voßkuhle und Herrn Poscher, herzlich zu dem zweiten Vortrag aus der Reihe der
 


Freiburger Vorträge zur Staatswissenschaft
und Rechtsphilosophie im Sommersemester 2016

einladen.


Prof. Dr. Olivier Jouanjan

wird am 13. Juli 2016 um

18 c.t. Uhr im KG II, Raum 2408,


zum Thema

Die Rechtfertigung des nicht zu Rechtfertigenden

- Die Ordnung des NS-Rechtsdiskurses

sprechen.
 

Olivier Jouanjan ist Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Paris II (Panthéon-Assas).

Aufgabe von Juristen ist es, praktische Lösungen anhand von normativen Argumenten zu rechtfertigen. In der Zeit des Nationalsozialismus haben die « furchtbaren Juristen » mit als normativ geltenden Gründen auch die schrecklichsten Lösungen gerechtfertigt. Deshalb bietet es sich an, die Ordnung des nationalsozialistischen Rechtsdiskurses in seiner inneren Logik zu analysieren und zu dekonstruieren. Die These lautet: das Schreckliche liegt nicht nur in den substantiellen ideologischen Figuren dieses Diskurses, sondern auch in seiner Grammatik bzw. Rhetorik. Dabei handelt es sich nicht um eine rechtshistorische Studie, sondern eher um rechtstheoretische und rechtsphilosophische Überlegungen zu Recht und Normativität, wenn diese die Grenzen des Gerechten und der Normalität überspringen.

Prof. Dr. Olivier Jouanjan präsentiert sein neues Buch (Justifier l’injustifiable. L’ordre du discours juridique nazi, im Erscheinen).

Bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Wein wird – wie gewohnt – nach dem Vortrag und der Diskussion die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit dem Referenten und den weiteren Teilnehmern bestehen.

Podcasts und weitere Informationen zu Vortragenden und Inhalten der zurückliegenden Vorträge finden Sie auf den Seiten der Freiburger Vorträge.


Mit freundlichen Grüßen
 

Matthias Jestaedt

 

zuletzt verändert: 12.07.2016 11:12

Freiburger Vorträge: Alexander Somek - Das Rechtsverhältnis

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende, sehr geehrte Damen und Herren,


ich möchte Sie, auch im Namen meiner Kollegin Frau Vöneky und meiner Kollegen Herrn Voßkuhle und Herrn Poscher, herzlich zu dem ersten Vortrag aus der Reihe der
 


Freiburger Vorträge zur Staatswissenschaft
und Rechtsphilosophie im Sommersemester 2016

einladen.


Prof. Dr. Alexander Somek

wird am 06. Juli 2016 um

18 c.t. Uhr im KG II, Raum 2408,


zum Thema

Das Rechtsverhältnis

sprechen.
 

Alexander Somek ist Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Wien.

Wir gehen allgemein davon aus, dass das Recht der Gegenstand unserer Wissenschaft ist. Aber wie wird es zu diesem Gegenstand?

In dem Vortrag wird der Vorschlag unterbreitet, das Recht als Ausdruck einer spezifischen Beziehung zwischen Menschen zu betrachten. Diese Beziehung entspringt der Notwendigkeit, die moralische Rechtfertigung unseres Verhaltens selbst wieder moralisch zu relativieren.

Sobald man das Recht als Ausdruck eines Rechtsverhältnisses versteht, wird besser begreiflich, worauf der Rechtspositivismus mit der These von der moralunabhängigen Geltung des Rechts hinaus will.

Bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Wein wird – wie gewohnt – nach dem Vortrag und der Diskussion die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen mit dem Referenten und den weiteren Teilnehmern bestehen

Podcasts und weitere Informationen zu Vortragenden und Inhalten der zurückliegenden Vorträge finden Sie auf den Seiten der Freiburger Vorträge.


Mit freundlichen Grüßen
 

Matthias Jestaedt

zuletzt verändert: 05.07.2016 17:04

Termin der Klausur "Verfassungstheorie" für LL.M. - & Nebenfachstudierende

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
der Termin und Ort für die Klausur zur Vorlesung "Verfassungstheorie" von Prof. Dr. Matthias Jestaedt für LL.M.-Studierende & Nebenfachstudierende ist verlegt worden. Die Klausur findet jetzt am

 

Mittwoch, den 20. Juli 2016, von 8 - 10 Uhr im
Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie, Abteilung 3 (Rechtstheorie), Hebelstraße 25 (Hinterhof; Institutsviertel)
 
statt.

 

 

zuletzt verändert: 05.07.2016 13:24

EMRK Moot Court 2016/17

EMRK Moot Court 2016-2017

 

Auch in diesem Jahr findet wieder der EMRK Moot Court statt. Alle Interessent_innen sind zur Bewerbung aufgerufen.

© Council of Europe Credits

Der Moot Court EMRK stellt einen fiktiven Prozess vor dem
 Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in
Straßburg nach. Seit 2011 findet der Moot Court im Rahmen
 einer französisch-deutschen Kooperation zwischen den
 Universitäten Freiburg und Straßburg sowie in enger
 Abstimmung mit dem EGMR statt. Während das Einführungsseminar auf Französisch unterrichtet wird, können die Schriftsätze und Plädoyers auf Französisch und Englisch verfasst werden. Für Freiburger Studierende stehen acht Teilnahmeplätze zur Verfügung.
Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni 2016. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite zum Moot Court EMRK und in dieser Broschüre.

 


 

 

zuletzt verändert: 21.06.2016 14:35

Seminarankündigung "Recht im Christentum" - Sommersemester 2016


Im Sommersemester 2016 beabsichtigt Herr Prof. Dr. iur. Matthias Jestaedt, gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. theol. Magnus Striet und Herrn Oberkirchenrat a.D. Prof. Dr. iur. Jörg Winter ein interdisziplinäres Seminar zum Thema


„RECHT IM CHRISTENTUM“


abzuhalten. Das Seminar kann von Studierenden der SPB 1a (demnächst: SPB 10) und 7 als Schwerpunkt-Seminar besucht werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Studierende der Rechtswissenschaft beschränkt.


Eine Bewerbung für das Seminar kann erfolgen bis zum Do., 11.02.2016, 12.00 Uhr. Die Teilnahmezusage erfolgt am Do., 11.02.2016, um 17.30 Uhr im Semi-narraum des Lehrstuhls (Hebelstraße 25, Hinterhaus).


Das Seminar wird vom 24. Mai 2016 bis zum 21. Juni 2016 wöchentlich jeweils dienstags von 16 bis 19 Uhr im Seminarraum des Instituts für Staatswissenschaft & Rechtsphilosophie, Abt. 3 (LS Prof. Dr. Jestaedt, Hebelstraße 25 – Hinterhaus, Freiburg) und von Fr., 24. Juni, bis Sa., 25. Juni, verblockt im Haus Maria Lindenberg, St. Peter, stattfinden.


Nähere Informationen auch zu möglichen Themen erhalten Sie auf dem hier verknüpften Informationsblatt.

zuletzt verändert: 08.02.2016 09:31

Ex-o-Rep Workshop am 29.01.2016

Ex-o-Rep Workshop

 

Freitag, 29. Januar 2016

HS 2 – Alte Uni

Beginn: 14 Uhr c.t.

Ende: ca. 18:00 Uhr

 

 

Examen ohne Repetitor:

 

 

Geht das? – Wie geht das?  

Vorzüge und Fallstricke

Praktische Hinweise für Planung und Durchführung

 

Erfahrungsberichte erfolgreicher Ex-o-ReplerInnen

mit unterschiedlichen Konzepten

 

Lerngruppenbörse

 

Leitung des Workshops:

 Jakob Faig

 Rike Sinder

zuletzt verändert: 25.01.2016 15:22

Terminänderung "Allgemeines Verwaltungsrecht" WS 2015/16

Für die Veranstaltung "Allgemeines Verwaltungsrecht" bei Prof. Dr. Matthias Jestaedt im kommenden Wintersemester 2015/16 sind folgende Termin- und Raumänderungen zu beachten:

 

Die Veranstaltung wird

 

vom 20.10.2015 auf den 21.10.2015, 8-10 Uhr, in den Hörsaal 3044 und

vom 27.10.2015 auf den 28.10.2015, 8-10 Uhr, in den Hörsaal 3044

 

verschoben.

zuletzt verändert: 31.08.2015 12:48

Morgen: Ex-o-Rep Workshop

Ex-o-Rep Workshop


Freitag, 24. Juli 2015


HS 2 – Alte Uni
Beginn: 15 Uhr c.t.
Ende: ca. 18:30 Uhr


Examen ohne Repetitor:
Geht das? - Wie geht das?


Vorzüge und Fallstricke
Praktische Hinweise für Planung und Durchführung


Erfahrungsberichte erfolgreicher Ex-o-ReplerInnen
mit unterschiedlichen Konzepten


Lerngruppenbörse



Leitung des Workshops:
Rike Sinder
Martin Vocks
Ruth Weber

zuletzt verändert: 23.07.2015 14:48

Stellenausschreibung studentische Hilfskraft

Am Institut für Staatswissenschaft & Rechtsphilosophie, Abt. 3: Rechtstheorie (einschließlich Hans-Kelsen-Forschungsstelle und Forschungsstelle für Kirchenrecht und Staatskirchenrecht) ist zum nächstmöglichen Termin


eine Stelle als Studentische Hilfskraft
(bis max. 26 Std./Monat bzw. 6 Std./Woche)


zu besetzen.

 

Aussagekräftige Bewerbungen werden bis zum 5. August 2015 erbeten an:


Prof. Dr. Matthias Jestaedt
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Universität Freiburg
79085 Freiburg i. Brsg

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 


gez. Matthias Jestaedt

 


zuletzt verändert: 20.07.2015 13:54

Ankündigung Eucor-Seminar WS 2015/16

Im Rahmen der EUCOR-Zusammenarbeit veranstalten


Prof. Dr. Stephan Breitenmoser, Basel,
Prof. Dr. Catherine Haguenau-Moizard, Straßburg,
Prof. Dr. Matthias Jestaedt, Freiburg i.Brsg.


ein gemeinsames EUCOR-Seminar zum Thema:


„Grundrechtsschutz im europäischen Mehrebenensystem“


Das Seminar, welches auch als SPB-Seminar (1a u. 7) besucht werden kann, findet verblockt am 15. und 16. Januar 2016 in Basel und am 29. und 30. Januar 2016 in Straßburg statt.

Eine Vorstellung des Seminars erfolgt am Mo., 20. Juli 2015, um 18.00 Uhr im KG II, Seminarraum des Instituts für Staatswissenschaft & Rechtsphilosophie, Abt. 1 (Lehrstuhl PräsBVerfG Prof. Dr. Voßkuhle).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Ankündigung.

zuletzt verändert: 07.07.2015 10:04

EMRK Moot Court (Bewerbungsschluss 30.06.)

 

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© Council of Europe Credits

Der Moot Court EMRK stellt einen fiktiven Prozess vor dem
Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in
Straßburg nach. Seit 2011 findet der Moot Court im Rahmen
einer deutsch-französischen Kooperation zwischen den
Universitäten Freiburg und Straßburg sowie in enger
Abstimmung mit dem EGMR statt.

 

 


 

Die Bewerbungsfrist zur Teilnahme läuft bis zum 30. Juni 2015. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite zum Moot Court EMRK und in dieser Broschüre.

 

zuletzt verändert: 29.06.2015 15:02

Probeexamensklausur vom 29.05.2015

Die Lösungshinweise zur Klausur vom 29.05.2015 stehen ab jetzt zum Abruf bereit. Passwort ist das Kennzeichen von S, geschrieben wie im Sachverhalt.
zuletzt verändert: 16.06.2015 10:12

1. Freiburger Vortrag zur Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie im SoSe '15

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende, sehr geehrte Damen und Herren,


ich möchte Sie, auch im Namen meiner Kollegin Frau Vöneky und meiner Kollegen Herrn Voßkuhle und Herrn Poscher, herzlich zu dem vierten Vortrag aus der Reihe der


Freiburger Vorträge zur Staatswissenschaft
& Rechtsphilosophie


im Sommersemester 2015 einladen.

 


Dr. Christoph Kletzer, Senior Lecturer in Law, King's College London


wird am Mittwoch, den 13. Mai 2015 um

18 c.t. Uhr im KG II, HS 2408,


zum Thema


Normativer Monismus


sprechen.

KLetzer.jpg


Podcasts und weitere Informationen zu Vortragenden und Inhalten der zurückliegenden Vorträge finden Sie auf den Seiten der Freiburger Vorträge.


Mit freundlichen Grüßen,


Matthias Jestaedt

 

zuletzt verändert: 06.05.2015 11:56

Wiss. Mitarbeiter/in 50% E 13 gesucht

  

Am Institut für Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie, Abt. 3: Rechtstheorie
 
ist vom 1. April bis zum 30. September 2015

eine Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (50 % E13) zu besetzen.

 

Aussagekräftige Bewerbungen werden an

Herrn Prof. Dr. Matthias Jestaedt
Institut für Staatswissenschaft & Rechtsphilosophie
– Abt. 3: Rechtstheorie –
Hebelstraße 25
79104 Freiburg i. Brsg.


bis zum 10. März 2015 erbeten.

 

Gelegenheit zur Promotion kann gegeben werden. Eine Weiterbeschäftigung ist nicht ausgeschlossen. Zur Ausschreibung hier.

zuletzt verändert: 18.02.2015 14:39

Freiburger Vorträge zur Staatswissenschaft und Rechtsphilosophie

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende, sehr geehrte Damen und Herren,


ich möchte Sie, auch im Namen meiner Kollegin Frau Vöneky und meiner Kollegen Herrn Voßkuhle und Herrn Poscher, herzlich zu dem vierten Vortrag aus der Reihe der


Freiburger Vorträge zur Staatswissenschaft
& Rechtsphilosophie


im Wintersemester 2014/15 einladen.

 


Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Stolleis, Professor für Öffentliches Recht und Neuere Rechtsgeschichte an der Goethe-Universität zu Frankfurt a.M. und ehem. Direktor am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte zu Frankfurt a.M


wird am Mittwoch, den 11. Februar 2015 um

18 c.t. Uhr im KG III, HS 3044,


zum Thema


Weimarer Staatsrechtslehrer unter dem Grundgesetz


sprechen.


Podcasts und weitere Informationen zu Vortragenden und Inhalten der zurückliegenden Vorträge finden Sie auf den Seiten der Freiburger Vorträge.


Mit freundlichen Grüßen,


Matthias Jestaedt

 

zuletzt verändert: 10.02.2015 22:02
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