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Europäisches, internationales und ausländisches Recht

Im Zuge der fortschreitenden Europäisierung und Internationalisierung der staatlichen Rechtsordnungen haben sich die Tätigkeitsfelder von Juristen deutlich verändert. Wer in Zukunft als Jurist beruflich erfolgreich tätig sein will, wird in der Regel nicht nur auf vertiefte Kenntnisse im Europarecht und im internationalen Recht (einschließlich der Vernetzungen mit dem nationalen Recht) sowie im ausländischen Recht angewiesen sein, sondern er sollte sich auch in fremden Rechtssprachen verständigen können und über Einblicke in die historischen und kulturellen Entwicklungslinien der zentralen Rechtsordnungen verfügen. Um zusätzliche Qualifikationsmöglichkeiten im Rahmen der bestehenden Juristenausbildung zu schaffen, bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die Zusatzausbildung „Europäisches, Internationales und Ausländisches Recht“ an.

Die Zusatzausbildung kann parallel zum Staatsexamensstudiengang „Rechtswissenschaft“ absolviert werden und ist in diesen teilweise integriert.

Weitere Informationen finden Sie im Infoheft (PDF-Datei) und der Prüfungsordnung (PDF-Datei).