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Studium an der CUPL

Das Chinesisch-Deutsche Institut für Rechtswissenschaften an der Chinesischen Universität für Politik- und Rechtswissenschaft (Chinese University for Politics and Law, CUPL) in Peking ist ein gemeinsames Projekt der CUPL und sieben deutschen Kooperationsuniversitäten: der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main, der Ludwig-Maximilans-Universität München, der Universität Hamburg , der Universität zu Köln und der Universität Münster. Das Institut existiert in dieser Form seit 2005 und ist seit Oktober 2009 Teil des Forschungskollegs für Rechtsvergleichung an der CUPL. Das Institut sieht seine Aufgabe darin, den Kontakt zwischen der chinesischen und der deutschen Rechtswissenschaft, insbesondere in Bereichen der Rechtsausbildung, der Forschung und des Aufbaus eines chinesischen Rechtssystems, zu fördern und zu stärken. Das Institut bietet deutschen Studierenden die Möglichkeit, durch ein halb- oder ganzjähriges Studium einen Einblick in das chinesische Recht zu gewinnen. Die Studenten können Sprachkurse besuchen und an Lehrveranstaltungen zum chinesischen Recht in englischer oder chinesischer Sprache teilnehmen. Studenten der Kooperationsuniversitäten sind von Studiengebühren befreit. Der DAAD vergibt an Studierende und Doktoranden im Fachbereich Rechtswissenschaft, die an den Korporationsuniversitäten eingeschrieben sind, Teilstipendien für einen Semesteraufenthalt (Studierende) oder einen bis zu 12-monatigen Forschungsaufenthalt (Doktoranden).

Mehr Informationen zum Austauschprogramm finden Sie auf der Seite der Professur für Internationales Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Ostasien.

Informationen zu Stipendienprogrammen, die diesen Auslandsaufenthalt unterstützen, erhalten Sie hier.