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Strafrechtliches Dreiländerseminar

Über die Veranstaltungsreihe

Das strafrechtsvergleichende Dreiländerseminar kann mittlerweile auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken und wird reihum von den beteiligten rechtswissenschaftlichen Fakultäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerichtet. Alle zwei Jahre bietet die Veranstaltung den teilnehmenden Professoren, Praktikern, Doktoranden und Studierenden damit ein einzigartiges Forum zum persönlichen Kennenlernen und für den rechtsvergleichenden Austausch über aktuelle strafrechtliche Fragen.

Mitbegründet wurde diese Institution bereits durch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Heinrich Jescheck, die Freiburger Beteiligung wurde danach durch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Albin Eser, M.C.J. und seit 2004 durch Prof. Dr. Walter Perron fortgeführt. Neben der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg entsenden regelmäßig auch die Universitäten von Augsburg, Basel, Fribourg (Freiburg im Üechtland), Innsbruck und Wien Delegationen zu dem Seminar. Mit durchschnittlich rund 70 Teilnehmern, darunter etwa zehn Professoren, dürfte die Veranstaltung das größte regelmäßig stattfindende strafrechtliche Seminar im gesamten deutschsprachigen Raum sein.

Am Lehrstuhl von Prof. Dr. Walter Perron geht den Dreiländerseminaren jeweils ein thematisch abgestimmtes reguläres Seminar voraus. Die Verfasserinnen und Verfasser erfreulicher Seminar- oder Studienarbeiten erhalten dann die Möglichkeit, sich als Mitglieder der Freiburger Delegation an dem jeweils nächsten Dreiländerseminar zu beteiligen. Regelmäßiger Bestandteil des Freiburger Teams sind ferner Mitarbeiter und Doktoranden des Lehrstuhls.